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News, Partner | von Angela Peltner | 15. Juni 2023

Apple Music for Artists – alle Infos und Features auf einen Blick

News aus dem Hause Apple Music - immer up to date


In diesem Artikel findest du alle aktuellen News sowie bestehende Infos zu Apple Music for Artists. Damit du nichts verpasst, aktualisieren wir die News und Links zu allen anderen Artikeln rund um Apple Music for Artis regelmäßig und verlinken dir alles Nötige dazu. Denn genau wie bei anderen Streamingplattformen, wie zum Beispiel Spotify oder Deezer, arbeitet Apple immer wieder an neuen Funktionen und Verbesserungen, die dir dabei helfen sollen, deine Musik besser zu verwalten.

Step by Step zum Artist bei Apple Music for Artists

Eröffne zuerst ein Konto auf Apple Music for Artists

Sobald du Zugriff auf dein Profil auf Apple Music for Artists hast, kannst du mehrere Dinge tun:

  • Dein Profilbild anlegen
  • Detaillierte Statistiken einsehen
  • Sehen, wie häufig deine Musik shazamed wurde

Profilbild, Portfolio und ganz viel Persönlichkeit

Da dein Profilbild das einzige visuelle Element deines Profils ist, solltest du dir mit deinem Künstler:innen-Foto etwas Mühe geben. Bild und Persönlichkeit sind entscheidend, um mit deinen Fans in Kontakt zu treten und neue Hörer:innen zu gewinnen. Im Bereich „Künstler:inneninhalt“ im Internet erhältst du mehr Kontrolle über dein Apple Music-Profil und kannst es umfangreich anpassen.

Aktualisiere deine Liedtexte, füge ein auffallendes neues Künstlerbild hinzu und teile persönliche Künstlerdetails, während du gleichzeitig deine verfügbaren Inhalte und kommenden Veröffentlichungen im Auge behältst.

Vielleicht willst du dabei die gleichen Fotos wie in deiner elektronischen Pressemappe verwenden?

Miss deinen Erfolg dank einer detaillierten Statistik

Dein Künstler:innenprofil verfügt über diverse Dashboards wie:

  • Allgemeine Stream-Performance
  • Wichtige Meilensteine
  • Detaillierte Trends für jeden deiner Songs
  • Anzeige der Songs von dir, die am häufigsten shazamed wurden
  • Durchschnittliche Anzahl täglicher Hörer:innen
  • Playlist-Performance und Entdeckung
  • Geografische Heatmap
  • Linkfire Link

Falls Zahlen und Graphen nicht dein Ding sind, solltest du dich nicht einschüchtern lassen – diese Dashboards sind einfach genug zu bedienen, um dir einige wichtige Einblicke zu liefern.

Was heißt das im Detail?

Zunächst gelangst du auf eine Überblick-Seite, auf der du die Anzahl der Streams sowie verkaufte Downloads angezeigt bekommst. Auch die Performance deiner einzelnen Songs kannst du dort einsehen, sodass du direkt deine beliebtesten Songs herausfiltern kannst. Mithilfe des Lifetime-Buttons kannst du dir verschiedene Zeiträume anschauen und sehen, wann deine Musik am häufigsten gestreamt wurde.

Die Überblick-Seite zeigt zum Beispiel auch an, in welcher Region dein Song am meisten gehört wird. Das ist hilfreich, um auf den sozialen Netzwerken Werbung zu schalten und dir einen Überblick darüber zu verschaffen, in welcher Stadt du mal live auftreten solltest, da du dort viele Fans hast.

Hand hält Handy zum aufnehmen

Trends, Trends, Trends

Unter dem Reiter „Trends“, kannst du einsehen, in welchen Playlists und algorithmischen Radios von Apple dein Song gespielt wird. Da Apple Music ja bereits 2018 die Musikerkennungs-App Shazam übernommen hat, ist es ebenfalls möglich zu sehen, wo deine Musik shazamt wurde, also wann jemand mit der Musikerkennungs-App Shazam deinen Titel gescannt hat.

Wie du Hörer:innen generieren kannst

Auf Apple Music kannst du auf mehreren Wegen neue Hörer:innen für deine Musik gewinnen:

  • Suchanfragen deines Künstler:innen-Namens, Tracks, Albums oder Songtexts
  • Empfehlungen von Algorithmen
  • Kuratierte Playlists
  • Empfehlungen aus deinem sozialen Netzwerk (was dein/e Freund:innen sich anhören)

Was sagen Playlisten über deine Hörer:innen aus?

Viele lieben Streaming-Dienste, weil sie exzellente Playlists erstellen, die der/dem durchschnittlichen Hörer:in dabei helfen, vielleicht auch deine Musik zu entdecken. Dementsprechend ist es nützlich nachzuvollziehen, wie sich deine Musik in diversen Playlists einfügt, weil du so Hinweise darauf erhältst, welche Art von Leuten sich deine Musik anhören und welche Tracks in einer bestimmten Nische besonders gefragt sind.

Zum Beispiel: Falls deine Tracks häufig auf Me+Bae von Apple Music gespielt werden, gefällt deine Musik besonders jungen Pärchen.

Also: Indem du nachvollziehen kannst, welcher Demografie deine Musik gut gefällt, kannst du besser Touren planen, Live-Shows entwickeln und zukünftige Releases schreiben.

Was ist mit dem Sound?

Was die Qualität der Aufnahmen angeht, ist Apple Music ganz weit vorne. Deine Musik bekommen Apple Music-Kund:innen mit 256 kbps auf die Ohren. Zudem ist Apple mit mehr als 90 Millionen Titeln und über 30.000 Playlisten die aktuell größte Musik-Bibliothek aller Streaming-Dienste.

Die Zukunft ge(hört) 3D

Der neueste Clou aus dem Apple-Universum ist auch ein Tool, das dir als Musiker:in auf Apple Music for Artists angeboten wird. 3D-Audio! 3D-Audio soll das Verhältnis zwischen Audioaufnahmen und Raum verändern. Dieses Verhältnis wird von Apple als „dynamisches Headtracking“ bezeichnet. Das bedeutet simpel gesagt, dass deine Fans und Zuhörer:innen in den Genuss eines immersiven (basiert ausschließlich auf Technologie, um eine Botschaft zu vermitteln, das Publikum zu unterhalten und die Markenbekanntheit zu steigern) Klangerlebnis kommen, wenn sie deine Musik hören, die sie noch auf einer neuen, anderen Ebene ansprechen soll. Einfach gesprochen: Als wären die Klänge deines Songs Teil der Umgebung deiner Hörer:innen. Das klingt auf den ersten Blick etwas schwammig, könnte aber die Chance mit sich bringen, der Musik wieder ein wenig mehr Wertigkeit einzuhauchen. Außerdem eröffnet 3D-Audio für Künstler:innen viele neue Möglichkeiten und Wege für eigene und neue Ideen zu Kompositionen.

Lego Play

Press Play(er)

Ein Preview Player bedeutet nichts weiter, als dass du eine Vorschau deiner Musik an einer beliebigen Stelle im Internet zur Verfügung stellen kannst. Hörer:innen, die nicht bei Apple Music angemeldet sind, können dadurch deinen Song für 30-Sekunden abspielen oder eine Vorschau eines gesamten Albums oder einer Playlist mit der vollständigen Liste der angezeigten Songs sehen. Wenn deine Fans bei Apple Music angemeldet sind, können sie deine vollständigen Titel hören, ohne zum Beispiel deine Website dabei verlassen zu müssen.

Twitter Audio Cards

Mit den Twitter Audio Cards kannst du deinen langjährigen Fans und Follower:innen das Teilen leicht machen. Du kannst nämlich eine 30-Sekunden-Vorschau deines Songs mit deinem Albumcover anzeigen lassen. Perfekter Content zum Teilen für deine Fans. Diese Funktion ist allerdings nur für Songs verfügbar und leider nicht für Alben oder Playlists.

Was passiert, wenn man ein bisschen Geld in die Hand nimmt?

In diesem Fall gibt die Möglichkeit, mit sogenannten „Assets“ Werbung für deine Musik zu machen. Die dazugehörigen Tools findest du im Bereich „Bewerben“. Dort kannst du Assets erstellen und oder anpassen, um deine Alben, deine einzelnen Songs und Musikvideos zu vermarkten. Du kannst deine Fans auch über Meilensteine (z.b. wenn dein Titel einer Playlist hinzugefügt worden ist) informieren.

Erstelle deinen eigenen Linkfire

Linkfire ist eine kostenlose Musikmarketing- und Analyseplattform, die von Labels und Künstler:innen verwendet wird, um intelligente Links und Landingpages zu erstellen. Wie gut, dass sich Apple seit neuestem mit Linkfire zusammengetan hat. Denn seitdem kannst du, mit deinem Apple Music for Artists Account Linkfire-Links mit deinen Fans auf der ganzen Welt teilen. Wenn Hörer:innen jetzt auf deinen Link klicken, können sie je nach Verfügbarkeit in ihrer Region den Musikdienst auswählen, den sie zum Anhören deiner Inhalte verwenden möchten. Dafür musst du auf der Seite Apple Music for Artists auf „Bewerben“ gehen, den Link nur noch kopieren und ihn auf deinen Social-Media-Konten posten. Zack. Fertig.

Apple Music Artist Page mit iOS 27: Mehr Raum für deine visuelle Identität

Mit iOS 27 bekommt die Apple Music Artist Page ein neues Design und lässt sich stärker individualisieren. Für dich als Artist bedeutet das: Nicht nur deine Musik, sondern auch dein visueller Auftritt wird auf Apple Music wichtiger. Das Artist-Foto geht künftig stärker in die gesamte Seite über, seine Farben prägen den Look deines Profils und zentrale Funktionen werden prominenter dargestellt. Neu ist außerdem das Artist Logo: Über Apple Music for Artists kannst du deinen Artist-Namen als eigenes typografisches Logo einreichen und so deinen individuellen Look auf die Plattform übertragen. Auch die Farbe bestimmter Buttons lässt sich an deine visuelle Identität anpassen. Gleichzeitig kannst du mit der Spotlight-Funktion gezielt Inhalte hervorheben – etwa einen neuen Release, ein Album-Jubiläum oder eine Playlist zur aktuellen Tour. Es lohnt sich also, deine Artist Page einmal mit frischem Blick anzuschauen: Ist dein Foto noch aktuell? Passen Bildwelt, Farben und Logo zu deiner Musik? Und sehen Fans sofort, welcher Release gerade im Mittelpunkt steht? Du musst dafür nicht dein komplettes Branding neu erfinden. Aber Apple Music gibt dir mehr Möglichkeiten, deine Artist Page zu einem Teil deiner gesamten Artist Identity zu machen – und die solltest du nutzen.

Zum Schluss

Nimm deinen Account als Künstler:innen-Account wahr. Nutze dein Releasedatum, um mit den Tools zu spielen und sie ausreichend zu „werben“. Wann kommt dein neuer Song? Kann man ihn sich vormerken? Und was passiert, wenn so ein wichtiger Meilenstein passiert, wie das Hinzufügen eines deiner Songs auf einer Playlist? Spiele mit den natürlichen Ausschlägen deiner Release-Reise. Viel Erfolg!

Erstelle individuelle Inhalte, um deine Alben, Songs und Musikvideos über deine sozialen Medienkanäle zu bewerben. Sobald deine Veröffentlichungen Erfolge verzeichnen, kannst du diese auf Apple Music und Shazam mit personalisierten, teilbaren Meilensteinen feiern. Du kannst außerdem intelligente Linkfire-Links erstellen und nutzen, um Hörer:innen direkt zu deinen neuesten Hits auf Apple Music und anderen Musikdiensten zu führen.